EIN BUNTER STRAUß UND SEINE FOLGEN

Heilkräuter wachsen immer und überall

Derzeit bin ich täglich in der Natur unterwegs. Frische Luft und die satten grünen Wiesen mit ihren bunten Blumen machen einfach gute Laune. Und außerdem tut die Bewegung mir und meinem Wauzi (Ihr kennt ihn ja schon aus der Fastenreportage) gut. Vorbei geht es an Löwenzahn und Co. Ein bunter Wiesenstrauch steht oftmals anschließend in meinem Wintergarten. Doch als ich den letzten so betrachtet habe, stellte ich fest, dass ich gar nicht alle Blumen kenne, die ich da mitgebracht hatte.

 

Ja, Wiesenschaumkraut kenne ich, Glockenblumen (unter denen sich die Elfen beim Regen unterstellen) kann ich auch von Kornblumen unterscheiden. Und dass Gänseblümchen essbar sind ist auch klar. Doch wie heißen die anderen Kräuter und Blumen, die ja fast alle heilende Kräfte besitzen sollen? Eine Fachfrau muss her, dachte ich mir. Und spontan fiel mir die Kräutermarie ein. Sie wohnt im Usinger Ortsteil Wernborn, nicht weit von mir entfernt. Ein kurzer Anruf genügte, und Ursula Maria Buddeus - so heißt die Kräutermarie im richtigen Leben - war mit im Boot, und so dürft Ihr Euch auf eine Kräuterserie freuen.

 

Die Kräutermarie verrät Euch das wichtigste zu den Pflanzen und ich krame in meinen Erinnerungen, denn meine Großmutter hat mir viele Geschichten und Sagen zu den Pflanzen erzählt. 

 

Für die nächsten Wochen gilt: Möge die Macht der Kräuter mit Euch sein.

 

Eure UKo und die Kräutermarie

 

 

Hier geht es zu den Wildkräutern:

 

Klee

 

Rosen

 

Holunder