KLEE-TEE

Früher wurden die Blüten getrocknet und gemahlen, um damit Mehl zu strecken. In der Volksmedizin wird der Klee-Tee auch heute noch zur Blutreinigung und als Entzündungshemmer getrunken. Durch die vielen Vitamine und Mineralstoffe mobilisiert er aber auch die Lebensgeister.

Für eine Klee-Kur nimmt man vier Teelöffel Blüten und übergießt sie mit einem Viertel Liter kochendem Wasser. Der Aufguss soll 10 Minuten zugedeckt ziehen. Täglich bis zu vier Tassen als Kur trinken. Die gesamte Tagemenge von einem Liter kann auf einmal hergestellt werden. .

KLEE-PESTO

Wer Nudeln mit Pesto mag, der sollte auch einmal das Rotklee-Pesto ausprobieren: 200 Gramm Pinienkerne ohne Fett in der Pfanne rösten. Die Kerne mit je 200 Gramm Rotkleeblütenblätter und Basilikum, 5 Knoblauchzehen, ungefähr 330 Milliliter nativem Olivenöl im Mixer pürieren. Danach mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Direkt verbrauchen oder im Kühlschrank aufbewahren. Guten Appetit. Hast Du das mal ausprobiert? Ich kenne das Rezept zwar nicht aber bestimmt sollen das die Blütenblätter sein. .